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<title>Carl Flesch</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Carl Flesch</span></h1>
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<p><b>Carl Flesch</b> (* <a href="9._Oktober" title="9. Oktober">9. Oktober</a> <a href="1873" title="1873">1873</a> in <a href="Moson" title="Moson">Moson</a>, <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">Österreich-Ungarn</a>; † <a href="15._November" title="15. November">15. November</a> <a href="1944" title="1944">1944</a> in <a href="Luzern" title="Luzern">Luzern</a>, <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a>) war ein <a href="Juden_in_Ungarn" class="mw-redirect" title="Juden in Ungarn">ungarisch-jüdischer</a> <a href="Geiger_(Musiker)" title="Geiger (Musiker)">Violinist</a>, <a href="Musikp%C3%A4dagogik" title="Musikpädagogik">Violinlehrer</a> und <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Musikschriftsteller</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Jugend_und_Ausbildung">Jugend und Ausbildung</h2></div>
<p>Karoly Flesch wurde in Wieselburg (Moson heute: 1937 eingemeindet zu Mosonmagyaróvár, Ungarn) im Österreich-Ungarischen Kaiserreich als Sohn des jüdischen Militär-Arztes Salamon Flesch geboren. Er hatte zwei Brüder und drei Schwestern. Er besuchte hier die jüdische Volksschule und lernte Hebräisch und Deutsch sowie durch eine Gouvernante im Elternhaus auch Französisch. Mit sechs Jahren erhielt er den ersten Violinunterricht von einem Brigadier der Feuerwehrkapelle. Mit 10 Jahren brachte ihn seine Mutter 1883 nach Wien, wo er seinen ersten Unterricht von Adolf Back erhielt – später bezeichnete er diese beiden Jahre als „verlorene Jahre“. 1885 spielte er <a href="Joseph_Hellmesberger_senior" title="Joseph Hellmesberger senior">Joseph Hellmesberger</a> vor, dem damaligen Direktor des <a href="Universit%C3%A4t_f%C3%BCr_Musik_und_darstellende_Kunst_Wien#Geschichte" title="Universität für Musik und darstellende Kunst Wien">Wiener Konservatoriums</a>, dessen Meinung enttäuschend war. Daraufhin wurde <a href="Jakob_Gr%C3%BCn" title="Jakob Grün">Jakob Grün</a> konsultiert, der ihm empfahl, die Vorbereitungsklasse am Konservatorium von Josef Maxintsak zu besuchen mit der Aussicht auf Übernahme in Grüns Klasse. 1886 übernahm ihn Jakob Grün in seine Klasse.
</p><p>1889 schloss er das Konservatorium ab. Er gehörte zu den mit „ersten Concurspreisen gekrönten Abiturienten des Schuljahres 1888/89“, die Anfang Juli 1889 unter Leitung von Joseph Hellmesberger sen. im <a href="Wiener_Musikverein" title="Wiener Musikverein">Großen Musikvereinssaal</a> auftreten durften. Carl Flesch spielte <a href="Henryk_Wieniawski" title="Henryk Wieniawski">Henryk Wieniawskis</a> 2. Violinkonzert in d-Moll und begleitete <a href="Carl_Fr%C3%BChling_(Komponist)" title="Carl Frühling (Komponist)">Carl Frühling</a> bei einem <a href="Klavierquintett" title="Klavierquintett">Klavierquintett</a> von <a href="Hermann_Graedener_(Komponist)" title="Hermann Graedener (Komponist)">Hermann Graedener</a>. Die <i><a href="%C3%96sterreichische_Musik-_und_Theaterzeitung" title="Österreichische Musik- und Theaterzeitung">Österreichische Musik- und Theaterzeitung</a></i> urteilte: „Herr Carl Flesch zeigte sich als talentvoller Geiger“.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1890 ging Carl Flesch zum weiteren Studium an das <a href="Conservatoire_de_Paris" class="mw-redirect" title="Conservatoire de Paris">Pariser Konservatorium</a> zu Eugène Sauzay. Gelegentlich nahm er Privatstunden bei <a href="Martin_Marsick" title="Martin Marsick">Martin Marsick</a>, der zwei Jahre später Nachfolger von Sauzay am Konservatorium wurde. 1894 schloss Flesch in Paris mit dem 1. Preis (Premier Prix) das Studium ab. Anlässlich eines Auftritts am 11. Februar 1894 in Paris lobte die Musikzeitschrift <i>Le Monde Musical</i>: „Dieser hochbegabte Schüler Marsick's bekundete eine Auffassung voll Empfindung, Wärme und Eleganz. Das achttausend Menschen zählende Publicum zollte dem feinen und correcten Spiele des jugendlichen Virtuosen ungetheilten Beifall, so daß Herr Flesch einen durchschlagenden und wohlverdienten Erfolg verzeichnen konnte.“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Erste_Erfolge">Erste Erfolge</h2></div>

<p>Am 23. November 1895 gab er sein Debüt in Wien<sup id="cite_ref-18951126NWG_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-18951126NWG-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> mit Werken von Paganini, Bach, Saint-Saëns und anderen Komponisten. Die Presse schrieb:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Der junge Künstler verfügt über einen kräftigen Ton, über einen hohen Grad von Virtuosität und über die geistige Kraft, seinen Vorträgen eine subjective und zuweilen auch originelle Auffassung angedeihen zu lassen. Der junge Künstler, der seinerzeit seine Studien in Wien begonnen, um dieselben bei Marsick in Paris fortzusetzen und zu vollenden, scheint übrigens bei uns bereits einer großen Anhängerschaft sich zu erfreuen. Der Bösendorfer-Saal war gedrängt voll und mit dem Besuch hielt auch die Intensität des Beifalles gleichen Schritt.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <cite style="font-style:normal">Rezension im <i><a href="Neues_Wiener_Tagblatt" title="Neues Wiener Tagblatt">Neuen Wiener Tagblatt</a></i> vom 26. November 1895</cite><sup id="cite_ref-18951126NWG_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-18951126NWG-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p>Im Herbst 1896 trat er mit ähnlichem Programm zum ersten Mal in Berlin auf, worauf ihm die Konzertagentur Hermann Wolf eine Reihe von Konzerten vermittelte, u.&nbsp;a. in Halle, Leipzig, Straßburg, Prag und Budapest&nbsp;– hier spielte er unter der Leitung von <a href="Hans_Richter_(Dirigent)" title="Hans Richter (Dirigent)">Hans Richter</a>.
</p><p>1897 bis 1902 war er Violinprofessor am <a href="Nationale_Musikuniversit%C3%A4t_Bukarest" title="Nationale Musikuniversität Bukarest">Konservatorium in Bukarest</a>, wo er ein Streichquartett gründete und gleichzeitig Hofmusiker von <a href="Elisabeth_zu_Wied" title="Elisabeth zu Wied">Königin Elisabeth</a> (genannt Carmen Sylva) wurde. 1902 siedelte er nach Berlin über, ging aber bereits ein Jahr später als Professor an das <a href="Conservatorium_van_Amsterdam" title="Conservatorium van Amsterdam">Jan Pieterszoon Sweelinck-Konservatorium</a> nach Amsterdam. Mit Sylvain Noach, Hendrik Willem Hofmeester und Isaäc Mossel bildete er das Streichquartett des Konservatoriums. Dort begann eine intensive Konzert- und Lehrtätigkeit sowie die lebenslange enge Freundschaft mit seinem Kollegen, dem Dirigenten und Pianisten <a href="Julius_R%C3%B6ntgen" title="Julius Röntgen">Julius Röntgen</a>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In diesen Jahren wuchs auch sein Ruf als Solist, besonders durch eine Serie von fünf „historischen Aufführungen“ in Berlin (1905), in denen er Höhepunkte aus vier Jahrhunderten Geigenspiel präsentierte.
</p><p>1906 heiratete er die Holländerin Bertha Josephus Jitta. Sie hatten drei Kinder: Tochter Johanna und die Zwillinge Fritz und Carl Franz Flesch (geboren 23. Juni 1910 in Rindbach, Salzkammergut; gestorben 11. Februar 2008 in London).<sup id="cite_ref-cff_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-cff-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach dem Tode <a href="Joseph_Joachim" title="Joseph Joachim">Joseph Joachims</a> siedelte Flesch mit seiner Familie 1908 nach Berlin über. Er hoffte damals schon auf eine Professur an der dortigen Hochschule für Musik. Aus dieser Zeit datiert auch Fleschs Freundschaft mit <a href="Wilhelm_Furtw%C3%A4ngler" title="Wilhelm Furtwängler">Wilhelm Furtwängler</a>. Konzertreisen führten ihn nach Russland, Frankreich und in die Niederlande.
</p><p>Seit 1910 konzertierte er mit dem „Schnabel-Trio“ – mit <a href="Artur_Schnabel" title="Artur Schnabel">Artur Schnabel</a> am Klavier, mit dem Cellisten Jean Gérardy (1877–1929) und nach 1914 mit dem Cellisten <a href="Hugo_Becker_(Cellist)" title="Hugo Becker (Cellist)">Hugo Becker</a> – in Deutschland und dem europäischen Ausland.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Trio blieb bis in die 1920er Jahre eines der bekanntesten Ensembles für Kammermusik seiner Zeit. Flesch und Schnabel veröffentlichten zudem gemeinsam die Sonaten für Violine von Mozart und Brahms. 1914 erfolgte die erste Tournee durch die USA. Hier spielte er für die Firma Edison Records fünf Schallplatten ein.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Berlin gründete er 1920 die Wohltätigkeitsorganisation „<a href="Hilfsbund_f%C3%BCr_deutsche_Musikpflege" title="Hilfsbund für deutsche Musikpflege">Hilfsbund für deutsche Musikpflege</a>“.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Marlene_Dietrich" title="Marlene Dietrich">Marlene Dietrich</a> erwähnt in ihrer Autobiografie Flesch als ihren Musiklehrer in dieser Zeit.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Der_Pädagoge"><span id="Der_P.C3.A4dagoge"></span>Der Pädagoge</h2></div>
<p>1924 ging Flesch nach <a href="Philadelphia" title="Philadelphia">Philadelphia</a> an das von Marie Louise Curtis Bok im selben Jahr gegründete <a href="Curtis_Institute_of_Music" title="Curtis Institute of Music">Curtis Institute of Music</a>. Ihr zur Seite stand <a href="J%C3%B3zef_Hofmann" title="Józef Hofmann">Józef Hofmann</a>. Ihm wurde die Leitung der Violin-Klasse übertragen. Ihm zur Seite standen Michael Press, Frank Gittelson, Sascha Jacobinoff und Emanuel Zetlin als weitere Lehrer. Als der Bratschist <a href="Louis_Bailly" title="Louis Bailly">Louis Bailly</a> 1925 zum Institut kam, gründeten sie das „Curtis Quartet“ mit Flesch (1. Violine), Emanuel Zetlin (zweite Violine), Louis Bailly (Bratsche) und <a href="Felix_Salmond" title="Felix Salmond">Felix Salmond</a> (Cello). Die Pädagogen spielten Haydn, Beethoven und Bach. Während der Semesterferien kaufte er sich 1926 eine Villa in <a href="Baden-Baden" title="Baden-Baden">Baden-Baden</a>. 1928 kehrte er nach Deutschland zurück.
</p><p>1928 wurde er für jährlich sechs Monate als außerordentlicher Professor an die <a href="Universit%C3%A4t_der_K%C3%BCnste_Berlin" title="Universität der Künste Berlin">Berliner Hochschule für Musik</a> verpflichtet. Bis 1935 lebte er in Baden-Baden, wo er seine legendären Sommerkurse abhielt.
</p><p>1930 nahm Flesch die <a href="Deutsche_Staatsb%C3%BCrgerschaft" class="mw-redirect" title="Deutsche Staatsbürgerschaft">deutsche Staatsbürgerschaft</a> an, behielt aber gleichzeitig noch seine ungarische.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Flucht">Flucht</h2></div>
<p>Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde Flesch als Jude am 30. September 1934 von der Musikhochschule entlassen. Am 20. Juni 1935 wurde ihm und seiner Familie die deutsche Staatsangehörigkeit <a href="Ausb%C3%BCrgerung" title="Ausbürgerung">entzogen</a>. Kurze Zeit später flohen sie nach London. 1939 konnte er dank einiger Konzertverpflichtungen in den Niederlanden mit seiner Frau dorthin reisen. Sie blieben in Den Haag, weil sie sich sicher glaubten. Im Mai 1940 besetzten deutsche Truppen die Niederlande, und Flesch wurde aufgefordert, diese zu verlassen oder nach London zurückzukehren. Versuche, ein Visum für die USA zu erhalten, scheiterten. Im Januar 1941 fand das letzte öffentliche Konzert von Flesch in den Niederlanden statt. 1942 verlor er auch die ungarische Staatsangehörigkeit, musste den „<a href="Judenstern" title="Judenstern">Gelben Stern</a>“ tragen und durfte nicht mehr unterrichten und konzertieren. Im selben Jahr wurden Flesch und seine Frau zweimal verhaftet. Durch schriftliche Fürsprache von Wilhelm Furtwängler kamen sie aber wieder frei.
</p><p>Gleichzeitig konnten <a href="G%C3%A9za_de_Kresz" title="Géza de Kresz">Géza de Kresz</a> und <a href="Ernst_von_Dohn%C3%A1nyi" title="Ernst von Dohnányi">Ernst von Dohnányi</a> bei den ungarischen Behörden durchsetzen, dass Flesch ein weiteres Mal die ungarische Staatsangehörigkeit erhielt. Im Dezember 1942 reiste das Ehepaar nach Budapest. Im Frühjahr 1943 gab Flesch in Budapest ein letztes großes Konzert mit Orchester. Zur selben Zeit kam die Einladung von <a href="Ernest_Ansermet" title="Ernest Ansermet">Ernest Ansermet</a> nach Luzern in die Schweiz, der er folgte. Kurz danach unterrichtete er bereits wieder Meisterklassen am <a href="Hochschule_Luzern#Musik" title="Hochschule Luzern">Konservatorium Luzern</a>.
</p><p>Carl Flesch starb am 15. November 1944 in Luzern. Er wurde auf dem Jüdischen Friedhof in Mosonmagyaróvár, Ungarn, im Familiengrab beigesetzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leistungen">Leistungen</h2></div>
<p>Flesch veröffentlichte zahlreiche pädagogische und violinmethodische Schriften, darunter Standardwerke wie <i>Die Kunst des Violinspiels</i> (zwei Bände, 1923–1928, gemeinsam mit <a href="Max_Dessoir" title="Max Dessoir">Max Dessoir</a> formuliert) und <i>Das Skalensystem</i>, ursprünglich als Anhang zu ersterem gedacht. In seinen <i>Erinnerungen eines Geigers</i> gibt er spitzzüngig Auskunft über berühmte Kollegen, wodurch das Werk zu einer wichtigen <a href="Quelle_(Geschichtswissenschaft)" title="Quelle (Geschichtswissenschaft)">Quelle</a> zur Geschichte des Violinspiels wird. Er gab zahlreiche Notenausgaben bedeutender Werke der Violinliteratur heraus.
</p><p>Als Solist gelang ihm nie der entscheidende internationale Durchbruch, aber er war zu seiner Zeit einer der teuersten und erfolgreichsten Lehrer. Er revolutionierte die Unterrichts- und Übemethodik, die zu seiner Zeit vor allem vom Grundsatz der Quantität des Übens beherrscht wurde. Zur illustren Liste seiner Schüler zählen <a href="Jan_Dahmen" title="Jan Dahmen">Jan Dahmen</a>, <a href="Josef_Wolfsthal" title="Josef Wolfsthal">Josef Wolfsthal</a>, <a href="Alma_Moodie" title="Alma Moodie">Alma Moodie</a>, <a href="Ida_Haendel" title="Ida Haendel">Ida Haendel</a>, <a href="Ginette_Neveu" title="Ginette Neveu">Ginette Neveu</a>, <a href="Ricardo_Odnoposoff" title="Ricardo Odnoposoff">Ricardo Odnoposoff</a>, <a href="Henryk_Szeryng" title="Henryk Szeryng">Henryk Szeryng</a>, <a href="Franz_R._Friedl" title="Franz R. Friedl">Franz R. Friedl</a>, <a href="Roman_Totenberg" title="Roman Totenberg">Roman Totenberg</a>, <a href="Norbert_Brainin" title="Norbert Brainin">Norbert Brainin</a>, <a href="Robert_Reitz" title="Robert Reitz">Robert Reitz</a>, <a href="Szymon_Goldberg" title="Szymon Goldberg">Szymon Goldberg</a>, <a href="Max_Rostal" title="Max Rostal">Max Rostal</a>, <a href="Ivry_Gitlis" title="Ivry Gitlis">Ivry Gitlis</a>, <a href="Bronis%C5%82aw_Gimpel" title="Bronisław Gimpel">Bronisław Gimpel</a>, <a href="Erna_Honigberger" title="Erna Honigberger">Erna Honigberger</a><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sowie <a href="Tibor_Varga" title="Tibor Varga">Tibor Varga</a><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="Stefan_Frenkel" title="Stefan Frenkel">Stefan Frenkel</a>, Adolf Leschinski, Otto Nikitits, Bruno Straumann und <a href="Aida_Stucki" title="Aida Stucki">Aida Stucki</a>.
</p><p>Ginette Neveu äußerte 1946 über ihren Lehrer:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Carl Flesch war mein Lehrer. Viele Jahre war ich mit ihm, dem ich alles verdanke, zusammen. Damals in Berlin, dann in Baden-Baden, später in Paris und Belgien. Und Bach, der auch für den Geiger die technische und musikalische Grundlage ist&nbsp;– c'est le plateforme de la musique&nbsp;– wurde mir von dem großen Lehrer und Menschen Flesch vermittelt.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Ginette Neveu</span>: <cite style="font-style:normal">Interview im <i><a href="Kurier_(Tageszeitung)#Gründung_und_Anfangszeit" title="Kurier (Tageszeitung)">Wiener Kurier</a></i> vom 21. Mai 1946</cite><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Instrumente">Instrumente</h2></div>
<p>Flesch besaß wenigstens ein Dutzend Instrumente, darunter
</p>
<ul><li>Violine von <a href="Lorenzo_Storioni" title="Lorenzo Storioni">Lorenzo Storioni</a></li>
<li>Violine von <a href="Matteo_Goffriller" title="Matteo Goffriller">Matteo Goffriller</a></li>
<li>Violine von Lorenzo <a href="Guadagnini" class="mw-redirect" title="Guadagnini">Guadagnini</a> 1745</li>
<li>Violine von <a href="Pietro_Guarneri" title="Pietro Guarneri">Pietro Guarneri</a> II. 1757</li>
<li>die <a href="Stradivari_(Musikinstrument)" title="Stradivari (Musikinstrument)">Stradivari</a> „Brancaccio“ 1725</li></ul>
<p>1906 (zu seinem 33. Geburtstag) kam er in den Besitz der berühmten Stradivari-Geige „Brancaccio“ von 1725, von der er sagte, dass sie ihm zu seinem Ruhm als Künstler verholfen habe. Aufgrund seiner Schulden aus dem <a href="Schwarzer_Donnerstag" title="Schwarzer Donnerstag">Börsenkrach von 1929</a> in New York musste er sie 1931 an den Bankier <a href="Franz_von_Mendelssohn_(der_J%C3%BCngere)" class="mw-redirect" title="Franz von Mendelssohn (der Jüngere)">Franz von Mendelssohn</a>, einen Amateur-Geiger, verkaufen. Die Geige wurde während eines Bombenangriffs auf Berlin im Zweiten Weltkrieg zerstört.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<p>In ehrender Erinnerung an sein Wirken nannte die <a href="Universit%C3%A4t_der_K%C3%BCnste_Berlin" title="Universität der Künste Berlin">Universität der Künste Berlin</a> einen der dortigen Konzertsäle <i>Carl-Flesch-Saal</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li><i>Urstudien für Violine.</i> 5. Auflage. Berlin. Verlag von Ries &amp; Erler, Königl. Sächs. Hof-Musikalienhändler, Berlin 1911.</li>
<li><i>Etüden-Sammlung für Violine</i>. Studies and Exercises for Violin. 47 Etüden - 47 Studies. Vol. II. Verlag: Wilhelm Hansen, Kopenhagen, 1921, Neuauflage 1950. (VNr. 17020), - Enthält Etüden von Adelburg, Alday le jeune, Benda, Beriot u.&nbsp;a.</li>
<li><i>Etüden-Sammlung für Violine</i>.Studies and Exercises for Violin. 44 Etüden - 44 Studies. Vol. III. Verlag: Wilhelm Hansen, Kopenhagen 1921. Neuauflage 1950 (VNr. 17021) - Enthält Etüden von Baillot, Bériot, Dont, Ernst, Kotek, Kreutzer, Paganini, Rovelli, Schubert, Vieuxtemps, Wieniawski u.&nbsp;a.</li>
<li><i>Die Kunst des Violinspiels</i>. Bd. I Allgemeine und angewandte Technik, Berlin: Ries &amp; Erler, 1923, 2. überarbeitete Auflage 1929.</li>
<li>Bd. II <i>Künstlerische Gestaltung und Unterricht</i>, Berlin: Ries &amp; Erler, 1928,
<ul><li>englische Ausgabe: Boston, 1924–1930, italienische Ausgabe: Mailand, 1953, polnische Ausgabe: Krakau, 1964, russische Ausgabe: Moskau: Muzyka, 1964.</li></ul></li>
<li><i>Das Skalensystem. Tonleiterübungen durch alle Dur- und Moll-Tonarten für das tägliche Studium</i>. Anhang zum 1. Bande von „Die Kunst des Violinspiels“, Berlin: Ries &amp; Erler, 1926.</li>
<li><i>Das Klangproblem im Geigenspiel</i>, Berlin: Ries &amp; Erler, 1931.</li>
<li><i>Sinnsprüche</i>, Privatdruck, 1944.</li>
<li><i>Erinnerungen eines Geigers</i>, Zürich: Atlantis, 1960, englische Ausgabe: The Memoirs of Carl Flesch, London, 1957.</li>
<li><i>Die Hohe Schule des Fingersatzes</i>, Kathinka Rebling (Hg.), Frankfurt am Main: Lang, 1995,
<ul><li>italienische Ausgabe: Alta scuola di diteggiatura violinistica, Milano, 1960, englische Ausgabe: Violin Fingering: its Theorie and Practice, New York, 1966</li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Carl F. Flesch: <i>„... und spielst Du auch Geige?“ Der Sohn eines berühmten Musikers erzählt und blickt hinter die Kulissen.</i> Atlantis Musikbuch-Verlag, Zürich 1990. ISBN 978-3-254-00158-0</li>
<li><a href="Wolf-Eberhard_von_Lewinski" title="Wolf-Eberhard von Lewinski">Wolf-Eberhard von Lewinski</a>: <cite style="font-style:italic">Flesch, Carl</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>5</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 1961, ISBN 3-428-00186-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>243</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118691805.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Carl+Flesch&amp;rft.atitle=Flesch%2C+Carl&amp;rft.au=Wolf-Eberhard+von+Lewinski&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=1961&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3428001869&amp;rft.pages=243&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=5" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Erika Bucholtz: <i>Henri Hinrichsen und der Musikverlag C. F. Peters.</i> Schriftenreihe wissenschaftlicher Abhandlungen des Leo Baeck Instituts 65, Mohr Siebeck, Tübingen 2001. ISBN 978-3-16-147638-9</li>
<li>Dietmar Schenk und Wolfgang Rathert (Herausgeber): <i>Carl Flesch und Max Rostal: Aspekte der Berliner Streichertradition</i> Universität der Künste, Berlin 2002. ISBN 3-89462-090-0</li>
<li>Carl Franz Flesch: <i>„Woher kommen Sie!“ Hitler-Flüchtlinge in Großbritannien damals und heute</i>. In: Beiträge zur deutschen und europäischen Geschichte. Band 30. Herausgegeben von Klaus Arnold – Wolf D. Gruner – Kersten Krüger. Hamburg, Krämer, 2003. ISBN 3-89622-057-8</li>
<li><a href="Fred_K._Prieberg" title="Fred K. Prieberg">Fred K. Prieberg</a>: <i>Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945</i>. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 1705–1708. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg">online</a></li>
<li>Wolfgang Haupt: <i>Carl Flesch und seine Sommerkurse in Baden-Baden</i>. Aquensis Verlag, Erstauflage 2010. ISBN 978-3-937978-55-0</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118691805">Werke von und über Carl Flesch</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/118691805">Werke von und über&nbsp;Carl Flesch</a>&nbsp;in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li>
<li><a href="https://imslp.org/wiki/Category:Flesch,_Carl" class="extiw external" title="scores:Category:Flesch, Carl">Noten und Audiodateien von Carl Flesch</a> im <a href="International_Music_Score_Library_Project" title="International Music Score Library Project">International Music Score Library Project</a></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131207212209/http://www.carl-flesch.de/cflesch_hom.html">Carl Flesch Homepage – Chronologie</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 7. Dezember 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lexm.uni-hamburg.de/object/lexm_lexmperson_00001449">Carl Flesch</a> im <i><a href="Lexikon_verfolgter_Musiker_und_Musikerinnen_der_NS-Zeit" title="Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit">Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit</a></i> (LexM)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bad-bad.de/gesch/flesch.htm">Carl Flesch – Biografie</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://philharmonie.baden-baden.de/carl-flesch-akademie/">Carl Flesch Akademie in Baden-Baden</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://archive.org/details/EDIS-SRP-0197-11">Slavonic dance, no.1 (Antonin Dvorak)</a> Performed by: Carl Flesch - violin, Kurt Ruhrseitz – piano. Recording date: March 5, 1926 - audio online</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nederlandsmuziekinstituut.nl/en/carl-flesch-1873-1944">Carl Flesch im Nederlands Muziek Instituut</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://voormalig.nederlandsmuziekinstituut.nl/en/archives/list-of-music-archives?task=listdetail&amp;id=2_7030">Papiere von Carl Flesch im Nederlands Muziek Instituut</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://geige2007.narod.ru/Componer/Flesh_en.htm">Carl Flesch Biographie</a> auf einer russischen Website (engl.)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archiv.adk.de/bigobjekt/27516">Carl-Flesch-Sammlung</a> im Archiv der <a href="Akademie_der_K%C3%BCnste_(Berlin)" title="Akademie der Künste (Berlin)">Akademie der Künste, Berlin</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=omt&amp;datum=1889&amp;page=203"><i>Aus dem Concert-Saale. Grosser Musikvereins-Saal.</i></a>:&nbsp;<i>Österreichische Musik- und Theaterzeitung</i>, Jahrgang 1889, S.&nbsp;203 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/omt</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=waz&amp;datum=18940311&amp;seite=9&amp;query=%22Carl+Flesch%22"><i>Theater, Kunst und Literatur.</i></a> In:&nbsp;<i>Wiener Allgemeine Zeitung</i>, 11. März 1894, S.&nbsp;9 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/waz</span></span>
</li>
<li id="cite_note-18951126NWG-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-18951126NWG_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-18951126NWG_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=nwg&amp;datum=18951126&amp;seite=8&amp;query=%22Carl+Flesch%22"><i>Theater, Kunst und Literatur.</i></a> In:&nbsp;<i>Neues Wiener Tagblatt. Demokratisches Organ / Neues Wiener Abendblatt. Abend-Ausgabe des („)Neuen Wiener Tagblatt(“) / Neues Wiener Tagblatt. Abend-Ausgabe des Neuen Wiener Tagblattes / Wiener Mittagsausgabe mit Sportblatt / 6-Uhr-Abendblatt / Neues Wiener Tagblatt. Neue Freie Presse – Neues Wiener Journal / Neues Wiener Tagblatt</i>, 26. November 1895, S.&nbsp;8 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/nwg</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210110041637/http://www.nederlandsmuziekinstituut.nl/en/carl-flesch-1873-1944">Carl Flesch im Nederlands Muziek Instituut</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.nederlandsmuziekinstituut.nl%2Fen%2Fcarl-flesch-1873-1944">Originals</a></span> vom 10. Januar 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.nederlandsmuziekinstituut.nl/en/carl-flesch-1873-1944">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nederlandsmuziekinstituut.nl/en/carl-flesch-1873-1944">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.nederlandsmuziekinstituut.nl</span></span>
</li>
<li id="cite_note-cff-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-cff_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.britishmuseum.org/collection/term/AUTH227057">Carl Franz Flesch – Lebensdaten</a>, in: <a href="British_Museum" title="British Museum">The British Museum</a></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Felix Wörner: <cite style="font-style:italic">Schnabel, Artur</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>23</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 2007, ISBN 978-3-428-11204-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>270–272</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118609467.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Carl+Flesch&amp;rft.atitle=Schnabel%2C+Artur&amp;rft.au=Felix+W%C3%B6rner&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783428112043&amp;rft.pages=270-272&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=23" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160324145812/http://collectorsfrenzy.com/details/120335172692">A series of great Edison Diamond Disc recordings</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 24. März 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Erika Bucholtz: <i><a href="Henri_Hinrichsen" title="Henri Hinrichsen">Henri Hinrichsen</a> und der Musikverlag <a href="C._F._Peters" class="mw-redirect" title="C. F. Peters">C. F. Peters</a>.</i> Schriftenreihe wissenschaftlicher Abhandlungen des <a href="Leo_Baeck_Institut" title="Leo Baeck Institut">Leo Baeck Instituts</a> 65, Mohr Siebeck, Tübingen 2001.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Steven Bach: Marlene Dietrich, Life and Legend S. 41, 2011</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/2612-zum-50-todestag-von-emil-honigberger.html">Zum 50. Todestag von Emil Honigberger</a>, abgerufen am 11. September 2018</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Walter Habel (Hrsg.): <i><a href="Wer_ist_wer%3F" title="Wer ist wer?">Wer ist wer?</a> Das deutsche Who’s who.</i> 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1276.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=wku&amp;datum=19460521&amp;seite=4&amp;query=%22Carl+Flesch%22"><i>Kunst und Künstler. Eine europäische Geigerin. Gespräch mit Ginette Neveu.</i></a> In:&nbsp;<i>Wiener Kurier. Herausgegeben von den amerikanischen Streitkräften für die Wiener Bevölkerung</i>, 21. Mai 1946, S.&nbsp;4 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/wku</span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170909212843/http://www.jose-sanchez-penzo.net/stPl_D-F.html">Jose Sanchez-Penzo: The way famous instruments went – Players</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 9. September 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
</ol>
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<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118691805">118691805</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n87151248">n87151248</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00521686">00521686</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/71523479/">71523479</a></span> | </div>
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Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-30" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Carl_Flesch&amp;oldid=262852457">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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